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Für Ferien ohne Langeweile
VON REGINE KLEIST Sennestadt. Zwölf Schüler der Adolf-Reichwein-Schule haben jetzt aus der großen Zahl neuer Gesellschaftsspiele vier herausgepickt, die Spaß machen. „Nicht lustig“ ist lustiger als der Name sagt. Chris, Christian, Chris-Kevin und Sebastian haben das kombinierte Karten- und Würfelspiel für zwei bis vier Teilnehmer getestet. Erschienen ist es bei Kosmos und geht auf eine Internet-Cartoonserie des Zeichners Joscha Sauer zurück. Witzige Yetis oder Lemminge müssen erwürfelt werden. Gewonnen hat, wer die meisten Punkte vorweist. Aus drei sechseckigen Waben bestehen die Grundelemente, aus denen zwei bis vier Mitspieler bei „Taluva“ eine Insel zusammenlegen, um sie dann zu bebauen. Durch Vulkanausbrüche kann die Insel in die Höhe wachsen. Devran und Florian finden dieses Spiel aus dem Verlag „Hans im Glück“ recht pfiffig. Bei „Volle Wolle“ aus dem Zoch-Verlag kommen wieder Karten und Würfel zum Einsatz. Alexander, Mark-Kevin, Maik, Michael und Adrian haben es ausprobiert. Jeder der bis zu sechs Mitspieler muss still ein Gebot abgeben, wie viele Punkte er mit den drei Würfeln erreichen will. Je besser die Vorhersage, desto mehr Schäfchen darf er seiner Herde einverleiben. Das Brettsspiel „Blokus“ aus dem Verlag Winning Moves, das Michael vorstellt, ist als Großversion neu auf dem Markt. Zwei bis vier Mitspieler erhalten jeweils die gleiche Menge Steine, die aus ein bis fünf zusammenhängenden Quadraten einer Farbe bestehen. Die eigenen Steine dürfen auf dem Brett nur an einer Stelle – Spitze an Spitze – zusammentreffen.
Neue Westfälische, Bielefeld, 26. September 2007 |
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