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Neue Spiele werden als Schuleigentum gekennzeichnet.
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Die Spielregeln werden in einem Ordner gesammelt. In den Spielverpackungen
liegen nur Fotokopien.
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Beim Kauf von Kartenspielen ist auf eine einheitliche Rückseite zu achten.
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Elektronische Spiele sind reparaturanfällig und daher ungeeignet.
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Die Gesamtzahl der Spiele muss nicht ständig wachsen.
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Eine Schulung und Einführung der Schüler/innen, die in der Ausleihe
arbeiten, ist notwendig. Sie müssen das Ausleihverfahren kennen und lernen, wie
zurückgegebene Spiele kontrolliert werden.
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Die Namen der Ausleiher/innen werden auf einer Karteikarte festgehalten
(Kontrolle). Leider funktioniert dieses System nur an kleineren Schulen. In
Schulen mit höheren Schülerzahlen hat sich das Ausweissystem bewährt.
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Führen Sie eine
Ausleihstatistik. So erhalten
Sie wertvolle Erkenntnisse über Wünsche und Vorlieben Ihrer Besucher/innen.
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Verpackungen können mit transparenter Folie repariert und geschützt werden.
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Wenn ein Spiel nicht mehr ausgeliehen werden kann, weil es unvollständig
oder defekt ist, sammeln Sie Spielsteine, Geldscheine, Würfel usw., um Verluste
in anderen Spielen auszugleichen. (Fast) Alle Spielehersteller bieten über das
Internet die Möglichkeit an, Ersatzmaterialien zu bestellen.