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Tipps zum Betrieb einer Spieliothek

  1. Neue Spiele werden als Schuleigentum gekennzeichnet.

  2. Die Spielregeln werden in einem Ordner gesammelt. In den Spielverpackungen liegen nur Fotokopien.

  3. Beim Kauf von Kartenspielen ist auf eine einheitliche Rückseite zu achten.

  4. Elektronische Spiele sind reparaturanfällig und daher ungeeignet.

  5. Die Gesamtzahl der Spiele muss nicht ständig wachsen.

  6. Eine Schulung und Einführung der Schüler/innen, die in der Ausleihe arbeiten, ist notwendig. Sie müssen das Ausleihverfahren kennen und lernen, wie zurückgegebene Spiele kontrolliert werden.

  7. Die Namen der Ausleiher/innen werden auf einer Karteikarte festgehalten (Kontrolle). Leider funktioniert dieses System nur an kleineren Schulen. In Schulen mit höheren Schülerzahlen hat sich das Ausweissystem bewährt.

  8. Führen Sie eine Ausleihstatistik. So erhalten Sie wertvolle Erkenntnisse über Wünsche und Vorlieben Ihrer Besucher/innen.

  9. Verpackungen können mit transparenter Folie repariert und geschützt werden.

  10. Wenn ein Spiel nicht mehr ausgeliehen werden kann, weil es unvollständig oder defekt ist, sammeln Sie Spielsteine, Geldscheine, Würfel usw., um Verluste in anderen Spielen auszugleichen. (Fast) Alle Spielehersteller bieten über das Internet die Möglichkeit an, Ersatzmaterialien zu bestellen.


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Webmaster, Stand: 19. Januar 2008                                         [zurück nach oben]